Umsatzentwicklung 2007 /
Umsatzprognose 2008 im Flurförderzeughandel
(in % gegenüber Vorjahr)
(Ergebnisse einer Verbandsumfrage vom Januar 2008)
| |
2007 |
2008 |
|
Gesamtumsatz |
+ 15 |
+ 4,5 |
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Neugeschäft |
+ 16 |
+ 3 |
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Gebrauchtgeschäft |
+ 2 |
+ 5,5 |
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Teile |
+ 3 |
+ 6 |
|
Technischer Service |
+ 4 |
+ 5,5 |
|
Vermietung |
+ 5 |
+ 5,5 |
|
Rental |
+ 2,5 |
+ 3,5 |
2007 kräftiges Wachstum im
Flurförderzeughandel
2008 wird geringeres Wachstum erwartet
Der deutsche Flurförderzeughandel schloß das Jahr 2007
mit einem kräftigen Umsatzplus ab. Wie eine Umfrage unter den
Branchenunternehmen im Januar 2008 ergab, stieg der Umsatz im letzten Jahr
um nominal 15 % auf ca. 3,2 Mrd. EUR.
Nach einem starken letzten Quartal des Jahres 2006 setzte
sich der Aufwärtstrend bei den Umsätzen in den ersten beiden Quartalen
2007 ungebrochen fort. Nach einem ruhigeren dritten Quartal verzeichneten
die Branchenunternehmen zum Abschluß des Jahres überwiegend noch einmal
eine spürbare Umsatzausweitung im Jahresvergleich. Die Unternehmen führten
den Umsatzanstieg hauptsächlich auf die starke Exportkonjunktur der
Industriekunden aber auch auf eine große Nachfrage der Kunden aus dem
Transport- und Logistikgewerbe zurück.
Für das Jahr 2008 erwarten noch 50 % der befragten
Flurförderzeughändler eine nominale Umsatzausweitung von durchschnittlich
4,5 %. Jeweils 25 % der Staplerhändler prognostizieren dagegen eine
stagnierende oder sogar negative Umsatzentwicklung.
Die Umsätze des deutschen Flurförderzeughandels
entwickelten sich im ersten Quartal 2007 weiter positiv. 45 % der am
Konjunkturtest des bbi teilnehmenden Unternehmen verzeichneten in diesem
Zeitraum Umsätze auf dem hohen Niveau der entsprechenden Vorjahresmonate;
40 % konnten die Umsätze gegenüber dem starken Vergleichsquartals sogar
erhöhen und nur 15 % mußten Umsatzeinbußen hinnehmen.
Eine weiterhin starke Nachfrage erwarten die
Branchenunternehmen im zweiten Quartal 2008. 40 % der am
Konjunkturtest teilnehmenden Unternehmen erwarten in diesem Zeitraum
steigende Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum; 50 %
erwarten gleichbleibende und lediglich 10 % gehen von rückläufigen
Umsatzzahlen im Quartalsvergleich aus.
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