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Top-Dienstleister: ABC FINANCE GMBH

Im Bereich Finanzierung stellen wir Ihnen kompetente Dienstleister vor, die spezielle Angebote und Lösungen für unsere Branchen im Portfolio haben. Mit ihren Fachbeiträgen bringen sie uns wichtige Themen und Inhalte näher. Die aufgeführten Unternehmen unterstützen die Arbeit des Fachverbandes als fördernde Mitglieder.

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Top-Dienstleister: ABC FINANCE GMBH

Im Bereich Finanzierung stellen wir Ihnen kompetente Dienstleister vor, die spezielle Angebote und Lösungen für unsere Branchen im Portfolio haben. Mit ihren Fachbeiträgen bringen sie uns wichtige Themen und Inhalte näher. Die aufgeführten Unternehmen unterstützen die Arbeit des Fachverbandes als fördernde Mitglieder.

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ABC FINANCE GMBH

Kamekestraße 2-8, 50672 Köln
www.abcfinance.de
Thomas Günter
+49 221 - 579 08-0
thomas.guenter@abcfinance.de

 

Schwerpunkt: Factoring und Gebrauchtgüterleasing

Fachbeitrag:
Liquidität managen - Ein Praxisblick auf Factoring von Thomas Günter, Factoring Regionalleiter bei abcfinance advise

In einem vorherigen BBI-Newsletter drehte sich alles um das Thema Liquiditätsmanagement – ein Dauerbrenner im Markt. Wer das E-Book gelesen hat, weiß: Es gibt viele Stellschrauben, um die eigene Zahlungsfähigkeit zu verbessern. Eine davon wird oft noch unterschätzt – dabei ist sie gerade für Händler und Vermieter mobiler Arbeitsmaschinen hochinteressant: Factoring.

Denn hier setzt Factoring an: Wer schneller über sein Geld verfügt, kann auch schneller reagieren – bei Investitionen, Materialbestellungen oder der Personalplanung. Gleichzeitig bietet der Factor einen Ausfallschutz für Ihre Forderungen. Und: Wer seinen Kunden längere Zahlungsziele einräumen will, kann das tun, ohne die eigene Liquidität zu gefährden. In unserem Vertriebsalltag sehen wir immer wieder, wie dieses Finanzierungsmodell Unternehmerinnen und Unternehmer nicht nur finanziell entlastet, sondern ihnen im Tagesgeschäft ganz konkret den Rücken freihält.

Factoring: Was steckt eigentlich dahinter?
Im Kern heißt Factoring: Sie verkaufen Ihre offenen Rechnungen – und bekommen innerhalb von 24 Stunden bis zu 100 % des Rechnungsbetrags ausgezahlt. Der Vorteil? Sie müssen nicht mehr wochenlang auf Ihr Geld warten, sondern gewinnen sofort Liquidität. Und das ganz ohne klassische Kreditverhandlungen oder neue Schulden. Zusätzlich hilft die regelmäßige Bonitätsbewertung Ihrer Kunden durch den Factoring-Anbieter Ihnen dabei, Kundenbeziehungen besser einzuschätzen und fundierte Entscheidungen zu treffen, insbesondere beim Erstgeschäft mit Neukunden.

Warum das gerade zu Ihrem Geschäft passt?
Besonders in einem Markt, in dem viele und häufig wechselnde Debitoren zum Alltag gehören und Zahlungsausfälle bzw. Verzögerungen immer ein Thema sind, spielt Factoring seine Stärken aus. Ich spreche hier aus Erfahrung – viele unserer Kunden nutzen es, um neue Projekte vorzufinanzieren, Skonti auszunutzen (oder einfach ruhiger zu schlafen, wenn der Monatsabschluss näher rückt). Und: Auch das Risiko eines Zahlungsausfalls übernimmt der Factoring-Anbieter zu 100%. Ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt – vor allem bei Neukunden oder größeren Einzelaufträgen bzw. Dauermieten.

Mehr als nur Liquidität: Ein strategischer Vorteil
Factoring ist – aus meiner Sicht – keine Übergangslösung, sondern ein strategisches Werkzeug. Es macht Ihr Unternehmen schneller, sicherer – und oft auch wettbewerbsfähiger. Denn wer liquide ist, kann auch mal in Vorleistung gehen, bessere Konditionen aushandeln oder einen kurzfristigen Auftrag annehmen, den andere absagen müssen. Daraus ergibt sich das gute Gefühl, jederzeit handlungsfähig zu sein, statt auf das Zahlungsverhalten anderer reagieren zu müssen.

Factoring rechnet sich – auch betriebswirtschaftlich
Wer beim ersten Blick auf die Factoring-Gebühr zusammenzuckt, sollte einmal durchrechnen, was verspätete Zahlungen tatsächlich kosten: gebundene Liquidität, entgangene Skonti, zusätzlicher Verwaltungsaufwand und je nach Situation auch eigene Kreditkosten oder Einzelwertberichtigungen. Dazu kommt: Wenn das Forderungsmanagement und Mahnwesen ausgelagert sind, entlastet das Ihre internen Ressourcen spürbar. Und nicht zuletzt signalisiert Factoring geprüfte Bonität und professionelle Prozesse. Das kann ein Aushängeschild für Ihr Unternehmen sein und zusammengenommen mit den positiven Bilanzauswirkungen die Verhandlungsposition gegenüber Banken verbessern. Unterm Strich gilt deshalb in den meisten Fällen: Factoring ist nicht nur schneller – sondern auch günstiger.

Was bei der Umsetzung zählt:
Factoring ist kein Hexenwerk – aber wie bei jeder Finanzierungslösung kommt es auf die Details an. Wichtig ist, dass der Anbieter die Abläufe in Ihrer Branche versteht und flexibel genug ist, sich auf Ihre Prozesse einzustellen. Das spart Zeit, sorgt für reibungslose Abläufe und gibt Ihnen die Sicherheit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Ihr Tagesgeschäft.

Fazit:
Wenn Sie Ihr Unternehmen nicht nur stabil, sondern zukunftsstark aufstellen wollen, lohnt sich ein Blick auf Factoring – nicht als Notnagel, sondern als Chance. Ich lade Sie ein, das Thema für sich zu prüfen. Gern persönlich, gern auf Augenhöhe.

Ihr Ansprechpartner bei abcfinance, Partner des BBI, ist Thomas Günter. Er ist Factoringexperte für Händler und Vermieter mobiler Arbeitsmaschinen.

Der Fachbeitrag "Liquidität managen: Praxisblick Factoring" steht unter folgendem Link auch als PDF-Download zur Verfügung:



Kontakt:
abcfinance Thomas Guenter Juli 2025Thomas Günter
Factoring Regionalleiter
Industriestraße 1 | 61449 Steinbach im Taunus

Telefon: +49 6004 914 426
Mobil: +49 170 638 6177
E-Mail: Thomas.Guenter@abcfinance.de

 


Fachbeitrag:
Liquiditätsplanung in der Arbeitsühnenbranche

Liquidität ist eine zentrale Kenngröße für den Fortbestand von Unternehmen. Immer wieder geraten Unternehmen in Schwierigkeiten, weil nicht auf die allzeitige Verfügbarkeit von liquiden Mitteln geachtet wird – oder kurzfriste Häufungen von Zahlungsverpflichtungen die Konten leerräumen. Wenn die eigenen Kunden dann auch noch bei der Begleichung ihrer Rechnungen langsam sind, können sich die Probleme multiplizieren. Der Rat: Die Liquiditätsplanung an das Geschäft anpassen. Das gilt gerade für die Arbeitsbühnenbranche.

Wenn alle großen Unternehmen längst Factoring, also den Verkauf der Kundenrechnungen, nutzen – warum eigentlich nicht der Bühnenvermieter? Die Umsatzfinanzierung hat nämlich nichts mit der Unternehmensgröße zu tun. Die großen Konzerne wickeln nur weitgehend alles im eigenen Haus ab. Kleine und mittelgroße Unternehmen können stattdessen alles in die Hand eines Factors legen und sich auf das Tagesgeschäft konzentrieren: Rechnung schreiben, Nachricht an den Factor und schon kommt der Rechnungsbetrag auf das Konto. Kein Warten, kein Mahnen, kein ewiges Hinterhertelefonieren.

Das kann schon eine erhebliche Erleichterung bedeuten. Denn in der Arbeitsbühnenbranche sind Kurzzeitmieten und in der Folge viele vergleichsweise kleine Rechnungen sowie viele einzelne Rechnungsempfänger an der Tagesordnung. Und: Steigt die Anzahl der Einzelrechnungen, dann steigt auch der Arbeitsaufwand für das gesamte Debitorenmanagement, also genau für die Tätigkeiten, die den Unternehmer von der eigentlichen Arbeit und von der Neukundenakquise abhalten. Darüber hinaus übernimmt der Factor das komplette Ausfallrisiko für den Fall, dass ein Kunde nicht zahlt. Das sind schon starke Argumente für den Forderungsverkauf.

Warum führen nicht noch mehr Arbeitsbühnenvermieter Factoring ein? Die Einwände sind: Vermeidung von Kontrollverlust bei Rechnungen und Mahnungen oder die Vermutung, Factoring sei zu teuer. Beide Vorbehalte sind unbegründet: Der Factor spricht alle Maßnahmen in Richtung der Kunden des Bühnenvermieters mit diesem ab. Er ist also jederzeit über regelmäßige Mahnvorschlagslisten und transparente Abrechnungen informiert. Zu den Kosten: Zwar kann keine pauschale Aussage getroffen werden, denn jede Factoringvereinbarung enthält individuelle Konditionen, aber dennoch sind sie überschaubar. Zunächst stellen die Kosten Abzüge der Rechnungssummen dar. Geringe Aufschläge bei Rechnungen decken bereits einen Großteil des Aufwands ab. Hinzu kommen Entlastungen bei den Kosten für Mahnungen, für die Eintreibung von offenen Forderungen etc. Der Unternehmer erhält eine planbare Liquidität und kann hierdurch im Idealfall Kreditlinien bei der Hausbank zurückfahren und spart dadurch auch hier ein.

Das zeigte auch eine Untersuchung der Universität Köln. Bei einer Befragung von mehr als 600 Unternehmen, die Factoring nutzten, bestätigten 92 Prozent, dass sich die Nutzung des Finanzinstrumentes positiv auf die Sicherung und Erhöhung der eigenen Liquidität auswirkte. Hier wurde kaum ein Unterschied über alle Unternehmensgrößen hinweg festgestellt. Über 27.250 Kunden nutzen inzwischen die Finanzierungsalternative Factoring, im vergangenen Jahr ein Plus von 33,8 Prozent und ein Beleg dafür, dass Factoring gerade im Mittelstand immer häufiger genutzt wird.abc finance Grafik Auswirkungen Factoring

Ein weiterer Tipp für den Erhalt oder die Stärkung der eigenen Liquidität ist die Nutzung von Leasing. Bei neuen Investitionen müssen es nicht zwangsläufig neue Geräte oder Maschinen sein. Gebrauchte Arbeitsbühnen verrichten oft noch viele Jahre ihren Dienst. Selbst diese Anschaffung ist mit Gebrauchtgüterleasing flexibel und leichter zu stemmen. Selbst wenn das Objekt bereits angeschafft ist, kann die Liquidität verbessert werden. Mit Sale-und-lease-Back können sowohl gebrauchte als auch neue Bühnen noch drei Monate nach dem Erwerb wieder zu liquiden Mitteln umgewandelt werden.

Wer sich für Leasing als liquiditätsschonende Finanzierung entscheidet, der möchte auch Verlässlichkeit im Hinblick auf das Vertragsende haben. Denn die Arbeitsbühne soll in den meisten Fällen nach der Finanzierungsphase weitergenutzt werden. Gute Leasinggesellschaften stehen zu ihren Aussagen und weisen eine hohe Restwerttreue auf. Arbeitsbühnenvermieter sind deshalb gut beraten, diesen Punkt mit ihrem Ansprechpartner durchzusprechen und sich im Markt nach Erfahrungen mit Leasinggesellschaften diesbezüglich umzuhören. Wenn auch hier alles nach Plan läuft, steht einer guten Liquidität fast nichts mehr im Wege.

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ABC FINANCE GMBH

Kamekestraße 2-8, 50672 Köln
www.abcfinance.de
Thomas Günter
+49 221 - 579 08-0
thomas.guenter@abcfinance.de

 

Schwerpunkt: Factoring und Gebrauchtgüterleasing

Fachbeitrag:
Liquidität managen - Ein Praxisblick auf Factoring von Thomas Günter, Factoring Regionalleiter bei abcfinance advise

In einem vorherigen BBI-Newsletter drehte sich alles um das Thema Liquiditätsmanagement – ein Dauerbrenner im Markt. Wer das E-Book gelesen hat, weiß: Es gibt viele Stellschrauben, um die eigene Zahlungsfähigkeit zu verbessern. Eine davon wird oft noch unterschätzt – dabei ist sie gerade für Händler und Vermieter mobiler Arbeitsmaschinen hochinteressant: Factoring.

Denn hier setzt Factoring an: Wer schneller über sein Geld verfügt, kann auch schneller reagieren – bei Investitionen, Materialbestellungen oder der Personalplanung. Gleichzeitig bietet der Factor einen Ausfallschutz für Ihre Forderungen. Und: Wer seinen Kunden längere Zahlungsziele einräumen will, kann das tun, ohne die eigene Liquidität zu gefährden. In unserem Vertriebsalltag sehen wir immer wieder, wie dieses Finanzierungsmodell Unternehmerinnen und Unternehmer nicht nur finanziell entlastet, sondern ihnen im Tagesgeschäft ganz konkret den Rücken freihält.

Factoring: Was steckt eigentlich dahinter?
Im Kern heißt Factoring: Sie verkaufen Ihre offenen Rechnungen – und bekommen innerhalb von 24 Stunden bis zu 100 % des Rechnungsbetrags ausgezahlt. Der Vorteil? Sie müssen nicht mehr wochenlang auf Ihr Geld warten, sondern gewinnen sofort Liquidität. Und das ganz ohne klassische Kreditverhandlungen oder neue Schulden. Zusätzlich hilft die regelmäßige Bonitätsbewertung Ihrer Kunden durch den Factoring-Anbieter Ihnen dabei, Kundenbeziehungen besser einzuschätzen und fundierte Entscheidungen zu treffen, insbesondere beim Erstgeschäft mit Neukunden.

Warum das gerade zu Ihrem Geschäft passt?
Besonders in einem Markt, in dem viele und häufig wechselnde Debitoren zum Alltag gehören und Zahlungsausfälle bzw. Verzögerungen immer ein Thema sind, spielt Factoring seine Stärken aus. Ich spreche hier aus Erfahrung – viele unserer Kunden nutzen es, um neue Projekte vorzufinanzieren, Skonti auszunutzen (oder einfach ruhiger zu schlafen, wenn der Monatsabschluss näher rückt). Und: Auch das Risiko eines Zahlungsausfalls übernimmt der Factoring-Anbieter zu 100%. Ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt – vor allem bei Neukunden oder größeren Einzelaufträgen bzw. Dauermieten.

Mehr als nur Liquidität: Ein strategischer Vorteil
Factoring ist – aus meiner Sicht – keine Übergangslösung, sondern ein strategisches Werkzeug. Es macht Ihr Unternehmen schneller, sicherer – und oft auch wettbewerbsfähiger. Denn wer liquide ist, kann auch mal in Vorleistung gehen, bessere Konditionen aushandeln oder einen kurzfristigen Auftrag annehmen, den andere absagen müssen. Daraus ergibt sich das gute Gefühl, jederzeit handlungsfähig zu sein, statt auf das Zahlungsverhalten anderer reagieren zu müssen.

Factoring rechnet sich – auch betriebswirtschaftlich
Wer beim ersten Blick auf die Factoring-Gebühr zusammenzuckt, sollte einmal durchrechnen, was verspätete Zahlungen tatsächlich kosten: gebundene Liquidität, entgangene Skonti, zusätzlicher Verwaltungsaufwand und je nach Situation auch eigene Kreditkosten oder Einzelwertberichtigungen. Dazu kommt: Wenn das Forderungsmanagement und Mahnwesen ausgelagert sind, entlastet das Ihre internen Ressourcen spürbar. Und nicht zuletzt signalisiert Factoring geprüfte Bonität und professionelle Prozesse. Das kann ein Aushängeschild für Ihr Unternehmen sein und zusammengenommen mit den positiven Bilanzauswirkungen die Verhandlungsposition gegenüber Banken verbessern. Unterm Strich gilt deshalb in den meisten Fällen: Factoring ist nicht nur schneller – sondern auch günstiger.

Was bei der Umsetzung zählt:
Factoring ist kein Hexenwerk – aber wie bei jeder Finanzierungslösung kommt es auf die Details an. Wichtig ist, dass der Anbieter die Abläufe in Ihrer Branche versteht und flexibel genug ist, sich auf Ihre Prozesse einzustellen. Das spart Zeit, sorgt für reibungslose Abläufe und gibt Ihnen die Sicherheit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Ihr Tagesgeschäft.

Fazit:
Wenn Sie Ihr Unternehmen nicht nur stabil, sondern zukunftsstark aufstellen wollen, lohnt sich ein Blick auf Factoring – nicht als Notnagel, sondern als Chance. Ich lade Sie ein, das Thema für sich zu prüfen. Gern persönlich, gern auf Augenhöhe.

Ihr Ansprechpartner bei abcfinance, Partner des BBI, ist Thomas Günter. Er ist Factoringexperte für Händler und Vermieter mobiler Arbeitsmaschinen.

Der Fachbeitrag "Liquidität managen: Praxisblick Factoring" steht unter folgendem Link auch als PDF-Download zur Verfügung:



Kontakt:
abcfinance Thomas Guenter Juli 2025Thomas Günter
Factoring Regionalleiter
Industriestraße 1 | 61449 Steinbach im Taunus

Telefon: +49 6004 914 426
Mobil: +49 170 638 6177
E-Mail: Thomas.Guenter@abcfinance.de

 


Fachbeitrag:
Liquiditätsplanung in der Arbeitsühnenbranche

Liquidität ist eine zentrale Kenngröße für den Fortbestand von Unternehmen. Immer wieder geraten Unternehmen in Schwierigkeiten, weil nicht auf die allzeitige Verfügbarkeit von liquiden Mitteln geachtet wird – oder kurzfriste Häufungen von Zahlungsverpflichtungen die Konten leerräumen. Wenn die eigenen Kunden dann auch noch bei der Begleichung ihrer Rechnungen langsam sind, können sich die Probleme multiplizieren. Der Rat: Die Liquiditätsplanung an das Geschäft anpassen. Das gilt gerade für die Arbeitsbühnenbranche.

Wenn alle großen Unternehmen längst Factoring, also den Verkauf der Kundenrechnungen, nutzen – warum eigentlich nicht der Bühnenvermieter? Die Umsatzfinanzierung hat nämlich nichts mit der Unternehmensgröße zu tun. Die großen Konzerne wickeln nur weitgehend alles im eigenen Haus ab. Kleine und mittelgroße Unternehmen können stattdessen alles in die Hand eines Factors legen und sich auf das Tagesgeschäft konzentrieren: Rechnung schreiben, Nachricht an den Factor und schon kommt der Rechnungsbetrag auf das Konto. Kein Warten, kein Mahnen, kein ewiges Hinterhertelefonieren.

Das kann schon eine erhebliche Erleichterung bedeuten. Denn in der Arbeitsbühnenbranche sind Kurzzeitmieten und in der Folge viele vergleichsweise kleine Rechnungen sowie viele einzelne Rechnungsempfänger an der Tagesordnung. Und: Steigt die Anzahl der Einzelrechnungen, dann steigt auch der Arbeitsaufwand für das gesamte Debitorenmanagement, also genau für die Tätigkeiten, die den Unternehmer von der eigentlichen Arbeit und von der Neukundenakquise abhalten. Darüber hinaus übernimmt der Factor das komplette Ausfallrisiko für den Fall, dass ein Kunde nicht zahlt. Das sind schon starke Argumente für den Forderungsverkauf.

Warum führen nicht noch mehr Arbeitsbühnenvermieter Factoring ein? Die Einwände sind: Vermeidung von Kontrollverlust bei Rechnungen und Mahnungen oder die Vermutung, Factoring sei zu teuer. Beide Vorbehalte sind unbegründet: Der Factor spricht alle Maßnahmen in Richtung der Kunden des Bühnenvermieters mit diesem ab. Er ist also jederzeit über regelmäßige Mahnvorschlagslisten und transparente Abrechnungen informiert. Zu den Kosten: Zwar kann keine pauschale Aussage getroffen werden, denn jede Factoringvereinbarung enthält individuelle Konditionen, aber dennoch sind sie überschaubar. Zunächst stellen die Kosten Abzüge der Rechnungssummen dar. Geringe Aufschläge bei Rechnungen decken bereits einen Großteil des Aufwands ab. Hinzu kommen Entlastungen bei den Kosten für Mahnungen, für die Eintreibung von offenen Forderungen etc. Der Unternehmer erhält eine planbare Liquidität und kann hierdurch im Idealfall Kreditlinien bei der Hausbank zurückfahren und spart dadurch auch hier ein.

Das zeigte auch eine Untersuchung der Universität Köln. Bei einer Befragung von mehr als 600 Unternehmen, die Factoring nutzten, bestätigten 92 Prozent, dass sich die Nutzung des Finanzinstrumentes positiv auf die Sicherung und Erhöhung der eigenen Liquidität auswirkte. Hier wurde kaum ein Unterschied über alle Unternehmensgrößen hinweg festgestellt. Über 27.250 Kunden nutzen inzwischen die Finanzierungsalternative Factoring, im vergangenen Jahr ein Plus von 33,8 Prozent und ein Beleg dafür, dass Factoring gerade im Mittelstand immer häufiger genutzt wird.abc finance Grafik Auswirkungen Factoring

Ein weiterer Tipp für den Erhalt oder die Stärkung der eigenen Liquidität ist die Nutzung von Leasing. Bei neuen Investitionen müssen es nicht zwangsläufig neue Geräte oder Maschinen sein. Gebrauchte Arbeitsbühnen verrichten oft noch viele Jahre ihren Dienst. Selbst diese Anschaffung ist mit Gebrauchtgüterleasing flexibel und leichter zu stemmen. Selbst wenn das Objekt bereits angeschafft ist, kann die Liquidität verbessert werden. Mit Sale-und-lease-Back können sowohl gebrauchte als auch neue Bühnen noch drei Monate nach dem Erwerb wieder zu liquiden Mitteln umgewandelt werden.

Wer sich für Leasing als liquiditätsschonende Finanzierung entscheidet, der möchte auch Verlässlichkeit im Hinblick auf das Vertragsende haben. Denn die Arbeitsbühne soll in den meisten Fällen nach der Finanzierungsphase weitergenutzt werden. Gute Leasinggesellschaften stehen zu ihren Aussagen und weisen eine hohe Restwerttreue auf. Arbeitsbühnenvermieter sind deshalb gut beraten, diesen Punkt mit ihrem Ansprechpartner durchzusprechen und sich im Markt nach Erfahrungen mit Leasinggesellschaften diesbezüglich umzuhören. Wenn auch hier alles nach Plan läuft, steht einer guten Liquidität fast nichts mehr im Wege.

Kurzvideo "Lohnt sich Factoring?"

Weitere Informationen zum Thema Factoring und dazu, ob und wann sich dieses lohnt, erhalten Sie im nebenstehenden Kurzfilm. Wir stellen Ihnen darin einen Überblick über die wichtigsten Vorteile des Factoring vor. 

Weiterführende Informationen finden Sie darüber hinaus auf der Website von abcfinance.

Schauen Sie doch mal rein!

Kurzvideo "Lohnt sich Factoring?"

Weitere Informationen zum Thema Factoring und dazu, ob und wann sich dieses lohnt, erhalten Sie im nebenstehenden Kurzfilm. Wir stellen Ihnen darin einen Überblick über die wichtigsten Vorteile des Factoring vor.

Weiterführende Informationen finden Sie darüber hinaus auf der Website von abcfinance.

Schauen Sie doch mal rein!